Wusstest du, dass Ökostrom inzwischen nicht mehr teurer ist als Atomstrom oder aus Kohle gewonnener Strom?

Durch die stetige Entwicklung im Bereich erneuerbare Energien sowie diverser Subventionen wird der Preis des Ökostroms auch in den kommenden Jahren noch stärker sinken und Atomstrom bald im Preis schlagen.

Doch wie kannst du von dieser Entwicklung finanziell profitieren und gleichzeitig die Umwelt schonen?

 

Wechsel jetzt zu einem Ökostromanbieter!

 

Der Wechsel lohnt sich:

    günstigere Preise
    im Schnitt 254 € Willkommensbonus
    eine saubere Umwelt

 

Der Wechsel dauert nur 10 Minuten, ist risikolos und einfach.  Wir haben dir alles, was du wissen musst, in dieser Infografik zusammengepackt.

 

Bei der Wahl deines Ökostromanbieters, solltest du auf diese Labels achten

 

Das “Grüner-Strom-Label” gibt es in zwei Ausführungen: Gold und Silber. Das Goldene garantiert Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien. Das Silberne garantiert mindestens 50 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien. Es wird vom Grüner Strom Label e.V. vergeben.

 

 

Das “ok-power Label” wird vom Grüner Strom Label e.V. vergeben und jährlich geprüft. Es garantiert Strom mit “Zusatznutzen für die Umwelt”, was bedeutet, dass der Anteil an Ökostrom zwischen 50 und 100 Prozent beträgt. Zum Teil werden noch alte Stromanbieter gefördert, was den geringen Ökostromanteil angeht. Künftig soll der Anteil eines jeden Stromanbieters, der das Label bekommen darf, 100 Prozent betragen.

 

 

 

Das Label TÜV SÜD Label EE01 und EE02 vom TÜV SÜD bekommt jeder Stromlieferant, der 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen liefert. Eventuelle Strompreiserhöhungen dienen dabei dem Ausbau neuer Kraftwerke, die ebenfalls Strom aus erneuerbaren Quellen gewinnen. Auf diese Weise soll die Energiewende beschleunigt und erneuerbare Energien gefördert werden.

 

 

 

Es gibt noch eine Vielzahl anderer Labels, die Ökostrom garantieren. Leider ist keines von ihnen vertrauenswürdig, weil eine Transparenz nicht gegeben ist. Häufig werden ausländische RECS-Zertifikate gekauft und Atomstrom umetikettiert sowie an den Kunden weitergeleitet. Dieser Strom wird Graustrom genannt, weil nicht klar ist, aus welchen Quellen er kommt.

=> Ökologisch denken kann sich lohnen!

 

Quelle: energieinitiative.org
Foto: © Manfred Strecker / energieinitiative.org